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Name der Organization: S.O.S Forest
Art der Organisation: Organisation ohne Regierungsbeteiligung (NGO)
Kathegorie: Ohne Profit Organisation.
Philosopie der Organisation: Wiederherstellung der Harmonie zwischen Mensch und Natur.
Entstehungsgeschichte der Organisation: Im Jahr 1994: Erster Besuch der Gründer der Organisation in Paraguay. Überprüfung paraguayischer Regionen und deren verschiedene Ökosysteme.
Kurze Einleitung: Nicoline Saida, Hauptgründerin der Organisation, verliebte sich auf den 1. Blick in Paraguay, das mehr als 5 Mal so groß wie Österreich ist, aber nur 5,7 Millionen Einwohner besitzt (Volkszählung 1992) - 453 davon sind Österreicher. Von 1995 – 98 bereiste „Nici“ mit ihrem Mann Erich Saida, 2 bis 3 Monate jährlich das ganze Land, und fasste den Entschluss eine Schutz-Organisation zu gründen.
Gesammelte Informationen während der Reisen:
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Freiheit der Bevölkerung.
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Die natürlichen Ressourcen brauchen effizienten Schutz.
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Reichtum von Fauna und Flora bedroht durch unkontrollierte Ausbeutung seitens der Bevölkerung.
1998: Ankauf der ersten Ländereien mit Waldbestand (13 Hektar) in Paraguay. Gleichzeitig wird der Entschluss zur Gründung der Organisation gefasst, um die natürlichen Ressourcen zu schützen. Baubeginn des Hauptsitzes und der Installationen des Gesundheitsparks Rubio Ñú.
Jahr 2001: Erstes Projekts der Organisation: Aufforstung und Wiederaufforstung, wird mit Hilfe von neun, zum Teil technischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern durchgeführt.
Ergebnisse des Projekts:
- 17.000 schnell wachsende Bäume für Bauholz, auf verschiedenen Sektoren der 13 Hektar angepflanzt und mehr als 1500 Obstbäume.
- Mit gleichem Projekt wurde ein biologischer Gemüsegarten eingerichtet, der mit organischen Düngern behandelt wird und eine Fläche von ca. 250 m2 besitzt.
- Im gleichen Jahr wurden Programme zur Ausbildungs-Unterstützung von Kindern mittelloser Familien durchgeführt und Einzelpersonen wurden in der ausgewogenen Behandlung von natürlichen Ressourcen ausgebildet.
Jahr 2004: Projekt Baumpflanzung: Strecke Ruta Mariscal Estigarribia, EusebioAyala – Isla Pucú, km73 – km77
18. Februar 2008: Notarielle Gründung der Organisation durch Erstellung der offiziellen Dokumente.
3. Dezember 2009: Hilfsabkommen mit der Vereinigung der behinderten Personen des Departments Cordillera.
Programme und Projekte
WALDFREIKAUF Wichtigstes Ziel: Schutz der Wälder.
Grundlage des Projekts: In den letzten Jahrzehnten wurden allein in Paraguay 8 Millionen Hektar Wald zerstört und laut amtlicher Daten haben die offiziellen Organisationen nur 30.000 Hektar wieder aufgeforstet. S.O.S. FOREST kauft, befreit und überwacht Naturwälder, mit dem Hauptziel sie in Zukunft in Naturschutzgebiete umzuwandeln.
SPENDEN UND PATENSCHAFTEN
Wichtigstes Ziel: Die wirtschaftliche Unterstützung zu erlangen von umweltbewussten Personen, damit diese aktive Baum-Schutz-Mitglieder werden.
Natural World Center (in Planung)
Ziele:
- Schutz der natürlichen Ressourcen und der natürlichen Landschaft.
- Drei pyramidenförmige Gewächshäuser mit kontrolliertem Klima (Feuchtigkeit, Belichtung, Temperatur, Ventilation)
- Baumschule und Zierpflanzenanzucht
- Ein Herbarium und eine Datenbank mit Klassifizierung von botanischen Eigenschaften der diversen Arten.
- Genbank
- Erziehung zur Umwelt, Forschung und Ökotourismus
- Hotelkomplex (Restaurant, Versammlungssaal, Zimmer)
- Campingplatz
- Wasserpark
Aufforstungsprojekt im Department Cordillera “Tag der Güte”
Erfolge:
- 200 freiwillige Helfer, darunter Jugendliche, Institutionen und Nachbarschaftsvereinigungen.
- 12.000 gepflanzte Bäume mit Patenschaften in Parkanlagen, Schulen und Stadtteilen.
- Engagement und Unterstützung der Medien, der staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen.
Interinstitutionelles Projekt für die Vorbereitung der Baumsaaten. Projekt “Yvyra Mata”.
Erfolge:
- Abkommen mit der Junior Chamber International von San Lorenzo für die Ausbildung von Freiwilligen.
- Vereinbarung mit Freiwilligen des paraguayischen Friedenschors der Cordillera zur Vorbereitung von Jungbäumen.
- Engagement von Jugendlichen aus verschiedenen Schulen und Institutionen.
- Eintopfung von 20.000 Bäumen für die nachfolgende Auspflanzung.
- Abkommen mit der NGO Technisches-Agrar-Service und Organisation für Gemeinwesen (SATOC)
Anerkennungen:
- Der Bürgermeister (Victor Martinez Molinas) der Stadt Eusebio Ayala übergibt an Nici und Eric Saida die Urkunde für den Gesundheitspark “Rubio Ñu" und der Organisation SOS-FOREST und erklärt die beiden Projekte zum „Interesse der Stadtgemeinde E. Ayala“
- Der Gesundheitspark "Rubio Ñu" und die Organisation SOS-FOREST, werden vom Gouverneur A. Quiñonez zum „Interesse des Bundeslandes Cordillera“ erklärt.
- SEAM, das Ministerium für Umwelt erklärt die Organisation S.O.S. Forest zum „Nationalen Interesse“.
- SENATUR, das Ministerium für Tourismus erklärt das Projekt „Natural World Center“ zum „Nationalen Interesse für den Tourismus“.
- Das Bundesland Cordillera erklärt das Projekt „Natural World Center“ zum „Interesse des Bundeslandes Cordillera“.
- Weltpreis in der Kategorie “Bestes Projekt zum Umweltschutz” in Cooperation von JCI San Lorenzo und der Organisation SOS-Forest.
- Anerkennung des Projekts „Pro Ambiente“ zum „Interesse der Stadtgemeinde Eusebio Ayala“
Ausgearbeitete und teilweise in Durchführung befindliche Projekte der Organisation seit ihrer Gründung.
Schutzprojekt der Biologischen Ressourcen für das Wasserkraftwerk Itaipu Binational.
Projekt einer Sonderschule für behinderte Kinder (NEE).
Projekt "PRO-Ambiente": Ein Programm mit dem Titel „Pro-Umwelt“ zur umweltgerechten Ausbildung an Schulen und gemeinschaftlichen Aktionen gegen den Klimawandel.
Projekt eines privaten ökologischen Schutzgebietes von SOS Forest, in der Gemeinde Potrero del Carmen in der Gemeinde der Stadt Eusebio Ayala.
- Ankauf von 18,7 Hektar Wald zur Erhaltung und Planung für Management und Wiederaufforstung.
- Freikauf von 1 Hektar Wald.
- 2 Hektar Aufforstung und Wiederaufforstung.
Permakultur-Projekt auf 1 ha: Entwicklung und Anwendung auf ethisch basierten Leitsätzen und Prinzipien zur Planung, Gestaltung und Erhaltung zukunftsfähiger Lebensräume, hier im Bereich Nahrungsproduktion.
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